Rückspiegel
Ein Fahrradspiegel in der Stadt erhöht die Sicherheit spürbar, weil man weniger komplett über die Schulter schauen muss, wenn der Verkehr dicht ist. Kopf drehen führt oft zu einer kleinen Lenkbewegung, besonders mit Gepäck oder wenn man müde ist, und genau daraus entstehen viele unnötige Situationen. Ein guter Spiegel liefert ein klares, ruhiges Bild und bleibt eingestellt. Wichtigster Punkt ist die Befestigung. Ob am Lenker oder als Bar-End-Spiegel: Es muss sauber klemmen, sonst vibriert es und man erkennt nichts. Ein typischer Fehler ist ein zu leichter oder nicht passender Spiegel für den Lenkerdurchmesser, dann stellt man ständig nach. Das Sichtfeld ist ebenfalls entscheidend: Ein kleiner Spiegel, schlecht positioniert, bringt nichts, ein etwas größerer Spiegel an der richtigen Stelle zeigt Autos, schnellere Fahrräder oder Scooter frühzeitig. Man sollte links oder rechts je nach Einsatz bedenken und auch die Armlänge: zu lang = anfällig und vibrierend, zu kurz = man sieht nur den eigenen Ellbogen. Busch & Müller ist mit Cyclestar-Spiegeln sehr bekannt, weil Optik und Stabilität im Alltag überzeugen, Zefal bietet praktische, zugängliche Lösungen, Humpert und Ergotec passen gut zu urbanen Montagen, The Beam bringt alltagsorientierte Optionen, Fasi taucht im Sicherheitszubehör auf. Ein guter Spiegel zittert nicht, verstellt sich nicht und liefert klare Information, ohne dass man den Blick lange von der Straße nimmt.
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