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Räder

Ein Laufrad fürs Kinderfahrrad ist nicht einfach „die richtige Zollgröße“. Es ist immer eine Kombination aus Kompatibilität und Stabilität, und wenn man danebenliegt, hat man schnell Ärger: passt nicht in Rahmen oder Gabel, Bremse richtet sich nicht aus, Achse hat falschen Standard oder das Rad ist so leicht gebaut, dass es nach der ersten Bordsteinkante aus der Form läuft. Zuerst geht es um Durchmesser und Breite. 16, 20 oder 24 Zoll sind nicht gleich, und Reifenbreiten sowie Freigang müssen zum Rahmen passen. Danach kommt der Achsstandard: Mutterachse, Schnellspanner, Einbaubreite und bei Kinderbikes manchmal spezielle Lösungen. Auch die Bremse setzt Grenzen: Felgenbremse oder Scheibe, und bei Scheibe zusätzlich Aufnahme und Position zum Bremssattel. Ein typischer Fehler ist zu glauben, man könne das „irgendwie einstellen“. Eine inkompatible Nabe oder Einbaubreite lässt sich nicht wegjustieren – da braucht es das richtige Teil. Haltbarkeit zählt, weil Kinder Bordsteine fahren, Schläge abbekommen und oft mit zu wenig Luftdruck unterwegs sind. Ein sauber gebautes Rad bleibt gerade und hält Speichenspannung, sonst bekommt man schnell Achter und Bremsrubbeln. PUKY ist im Kinderbereich häufig, weil viele Teile für genau diesen Einsatz gedacht sind, Shimano ist eine Referenz bei Naben, Lagern und Kompatibilität, dazu tauchen eher werkstattnahe Anbieter wie Fuchs-Movesa bei Standards und Teilen auf, und seltenere Namen wie Vitelli Velodebarf bei spezifischen Rädern und Zubehör. Die richtige Wahl ist ein Rad, das ohne Basteln passt, frei läuft, kein Spiel bekommt und dem Kind sofort wieder Vertrauen gibt.
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